Die Plattform LibraryThing mit ihren verschiedenen Gruppen für jährliche Herausforderungen hat mich inspiriert, auch eine Herausforderung für 2025 zu formulieren. Ich möchte in diesem Jahr vermehrt tiefgreifendere Literatur lesen. Dazu zähle ich die klassische Literatur ebenso wie Preisträger oder Nominierte und Sachbücher.
Der Hang zur klassischen Literatur hat sich bei mir schon in der Schulzeit entwickelt. Ich fand die meistens Bücher, die wir zu der Zeit gelesen habe, durchaus interessant und spannend, während alle anderen diese eher langweilig fanden. Daraus ergab sich dann auch mein Studium der Germanistik und Anglistik. Auch wenn ich die germanistische Literaturwissenschaft immer eher als steif und rigide empfinde, so finde ich doch viele klassische Bücher sehr wertvoll. Und zum Glück gibt es ja auch noch die Anglistik und Amerikanistik. Besonders die britischen Autoren haben es mir angetan, die Amerikaner habe ich immer ein bisschen vernachlässigt. Nach einigen Jahren Pause in der klassischen Literatur habe ich vor 2 Jahren ein mittlerweile gute Freundin kennengelernt, die mit Vorliebe Klassiker liest. Und sie hat micht dazu inspiriert wieder mehr davon zu lesen. Kategorie 1 bis 3 sind daher Klassiker der deutschen, britischen und nordamerikanischen Literaturen und Kategorie 7 Klassiker aus anderen Ländern.
Darüber hinaus fand ich früher Sachbücher immer irgendwie langweilig und schwierig. Das war aber noch zu Schul- und Studienzeiten, wo ich sowieso so viele Fakten lernen musste, dass mir in meiner Freizeit eher der Sinn nach leichtem Lesestoff stand. Mittlerweile habe ich nicht mehr so einen höhen Input an Sachwissen und auch die verständlich geschriebenen Bücher zu jedwedem Thema ermöglichen einen unkomplizierten und leicht zugänglichen Einstieg in eine bunte Palette an Wissen. Daher ist meine 4. Kategorie Sachbücher. Hierzu zähle ich auch Biografisches oder Erlebnisberichte, nur eben keine Fiktion.
Außerdem möchte ich noch die tiefgreifende Literatur abrunden durch Preisträger und Nominierte, Kategorie 7. Hierzu zähle ich jedwede Art von Preis oder Nominierung. Eine spezielle Hintergrundgeschichte gibt es hierzu tatsächlich nicht. Ich gehe lediglich davaon aus, dass die meisten ausgezeichneten Bücher auch tiefgreifender in ihren Themen sind.
Die letzte Kategorie bildet die 5 - Fiktionales. Hierzu zählen dann vorranging die leichten Bücher und Geschichten, die ich zwischendurch als Ablenkung oder mal als Lückenfüller lese.
Deutsche Klassiker
- Die Physiker von Alfred Dürrenmatt
- Der Weg zurück von Erich Maria Remarque
Britische Klassiker
- The Castle of Otranto von Horace Walpole
Nordamerikanische Klassiker
Sachbücher/Autobiografisches
- Ein Jahr in Island von Tina Bauer
- Green Travelling von Julia-Maria Blesin
- Mein Date mit der Welt von Waltraud Hablé
- Für Alles um die Welt von Waltraud Hablé
- Womo - Einen Spiegel erwischt es immer von Matthias Kehle
Fiktionales
- Das Känguru-Manifest von Marc-Uwe-Kling
- Inselleuchten von Marie Merburg
- Bunburry - Die geheime Kammer von Helena Marchmont
- Miss Merkel - Mord in der Therapie von David Safier
- Bunburry - Einbruch bei Dunkelheit von Helena Marchmont
- Elternabend von Sebastian Fitzek
- Die kleine Inselbuchhandlung von Janne Mommsen
- Alles muss man selber machen von Ellen Berg
- Bunburry - Falsche Wahrheiten von Helena Marchmont
- Ostfriesennacht von Klaus-Peter Wolf
- Ostfriesenfluch von Klaus-Peter Wolf
- Bunburry - Eine gefährliche Lektion von Helena Marchmont
- Bunburry - Achtsame Ermittlungen von Helena Marchmont
Preisträger und Nominierte
- Das Känguru-Manifest von Marc-Uwe Kling (Hörbuch Award)
- Qualityland von Marc-Uwe Kling (Deutscher Science-Fiction Preis)
- Mapmatics von Paulina Rowinska (Wissenschaftsbuch des Jahres, Österreich)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen